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Kayak in Schmerikon

Kayak in Schmerikon

Wie schon im letzten Jahr war Schmerikon das Ziel unseres ersten Schulausflugs in diesem Schuljahr. Das Wetter war sonnig und ideal für ein gemütliches Beisammensein auf einer kleinen Kiesbank am anderen Zürichsee-Ende. Im Nu brannten die ersten Einweggrills. Zwei Kayaks standen da und die SchülerInnen durften sich im Navigieren, im Paddeln und im Gleichgewicht üben. Natürlich war es eine Frage der Zeit, bis die ersten Schüler dabei unfreiwillig kippten. Die Kayaks begeisterten und fast alle SchülerInnen zogen sich Schwimmwesten über und wagten sich auf eines der Boote. Daneben beschäftigte man sich mit Boule, Fischen, Relaxen, Feuer machen und Baden. So verging die Zeit sehr schnell und gemeinsam fuhren wir wieder gen Zürich.

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Gemütlicher Nachmittag am See

Gemütlicher Nachmittag am See

Letzten Donnerstag trafen wir uns um 14:00 am See. Wir wollten natürlich sofort ins Wasser um eine kleine Runde zu schwimmen. Nach einer kühlen Erfrischung kam dann schon die erste Überraschung. Ein Fisch hat an Edens Köder angebissen und landete nach kurzen Prozessen auf dem Grill. Nach einiger Zeit sind dann auch die Familienangehörigen unserer Lehrer gekommen. Wir spielten Fussball mit den kleinen Kindern und hatten sehr viel Spass. Der Abend war ein riesen Erfolg und ein passender Abschluss für die Schüler und Lehrer die gehen.

Chaja

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Ein Fussballtraining

Ein Fussballtraining…

Am Montag im Turnen durften wir mit der israelischen Fussballmannschaft aus Rechowot trainieren und spielen. Das Fussballtraining war einerseits eigentlich sehr spannend und cool, aber es gab auch langweilige Sachen. Wir kannten die Techniken und Tricks schon und haben nichts Neues gelernt. Trotzdem machte es viel Spass gegen die Mannschaft zu spielen und zu gewinnen. Wir fanden es sehr gut, dass wir von den Spielern erfahren haben, wie sie ihre Karriere anstrebten. Im Grossen und Ganzen war es eigentlich ein erfolgreiches Training.

Yair

Rifki und Adi

Rifki und Adi

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„Dieses Jahr war sehr ereignisvoll. Wir haben viel erlebt. Es war unvergesslich. Jetzt haben wir nur noch zwei Wochen vor uns und danach ist unsere Zeit hier beendet. Wir haben hier viel gelernt und werden dies für die Zukunft mitnehmen. Nach den Sommerferien trennen sich unsere Wege, trotzdem haben wir hier viele unvergessliche Sachen erlebt. Zurzeit sind wir ein wenig emotional da wir Abschied nehmen müssen. Deswegen wollen wir unsere letzten zwei Wochen hier geniessen und Spass haben. Wir bedanken uns bei allen die uns in unserer Zeit in dieser Schule begleitet haben.

Danke für alles, Adi & Rifki!!“

Lager im Jura

Lager im Jura

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Am letzten Tag unserer Natur- und Sportlager wurden wir von einer strahlenden Sonne geweckt. Doch schon während des Frühstücks verdunkelte sich die Wettersituation und Regenwolken tauchten auf. Wie so oft in dieser Woche wechselte das Wetter auch heute fast halbstündlich. Regen, Sonne, bewölkt, Regen, …. Nach dem Packen fuhren wir nach Solothurn, wo wir von Herrn Tarantul einiges über die Geschichte von Solothurn erfuhren. Auf einem hohen Turm genossen wir die Aussicht. Nach einem Picknick im Park fuhren wir zum Seilpark Balmberg, wo wir dem Regen trotzten und hoch in den Bäumen von Ast zu Ast schwangen. Für viele ein geniales Erlebnis! p1000973-3-2

Ausflug La Chaux de Fonds-Neuenburg Der heutige Tag würde nicht so anstrengend sein, wie die zwei vorherigen Tage. Dieses Gefühl hatten die meisten gehabt und haben sich deshalb ausgeruhter und gelassener gefühlt. Als wir mit dem kleinen Minibus in La Chaux-de-Fonds ankamen, besuchten wir schon das erste Musée d’Horlogerie. Es war aus meiner Sichtweise ein sehr spannendes und kreativ eingerichtetes Museum. Nach dem etwas strengen Museumsbesuch begaben wir uns sofort zur Synagoge von La Chaux-de-Fonds. Sie ist kunstvoll mit vielen Deckenmalereien gestaltet und aus architektonischer Sicht sehr schön geplant. Mit einem vollen Magen nach der Mittagspause in der Synagoge fuhren wir zum Hauptort des Kanton Neuenburgs nämlich Neuchâtel. Dort besuchten wir die historische Altstadt und die schöne Seepromenade. Auf eigenen Fersen erkundigten wir in 3er Gruppen die Stadt. Durch Fragen von Einheimischen und dem komplizierten Lesen einer Karte schafften es alle zurück zum Treffpunkt. Danach hatten wir ungefähr eine Stunde Zeit um uns in die “magasins chic“ der Grossstadt zu bewegen. Eigentlich war der Tag echt amüsant und ereignisreich.

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Nach dem Morgengebet um acht Uhr wurde uns während dem Frühstück der Plan für heute mitgeteilt. Wir erfuhren, dass wir eine vierstündige Wanderung vor uns hatten. Um etwa 9.30 Uhr fuhren wir mit dem Auto zum Wanderweg „Creux du Van“. Zu Beginn liefen wir zu einem Zick-Zack Weg. Der Zick-Zack Weg war ein wenig steil, ging bergauf und dauerte etwa eine Stunde. Der Weg hat sich jedoch gelohnt: Ein grosser Platz zum Pause machen und eine atemberaubende Aussicht. Riesige Steinklippen und ein guter Weg zum Wandern. Als wir wieder unten waren fuhren wir zu „ La Chaux-de-Fonds“ Von dort aus gingen wir zu einem Museum an der französischen Grenze. Mit der Führung des Museums schauten wir uns die Geschichte der Mühlen-Höhle an. Danach waren wir müde und gingen zurück zu unserem Haus. Mein Fazit: Ein anstrengender Tag der aber sehr interessant war.

Today was our first day of the trip. We started the day with going to a cave. I think it was very fun, but there were some hard parts. It felt nice seeing sunlight again when we were out of the cave, cause it was VERY dark inside. Later that day we went to the house that we were going to stay in, and it’s beautiful. And now we are eating the food that we made. YAY Shirli