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Neues aus dem Französischunterricht

Neues aus dem Französischunterricht

Im Januar wurden die Schüler der ersten Sek zum ersten Mal mit französischen Gedichten konfrontiert. Sie mussten nämlich je ein Gedicht von Jacques Prévert auswendig lernen. Jacques Prévert ist ein Autor des 20.Jahrhundert. Er wandelte den Alltag in Reimen um. Das sehen wir zum Beispiel im folgenden Gedicht:

Page d’écriture

Deux et deux quatre
Quatre et quatre huit huit et huit font seize.
Répétez ! dit le maître
Deux et deux quatre
Quatre et quatre huit huit et huit font seize.
Mais voilà l’oiseau lyre qui passe dans le ciel
L’enfant le voit
L’enfant l’entend
L’enfant l’appelle
Sauve-moi joue avec moi oiseau !
Alors l’oiseau descend et joue avec l’enfant
Deux et deux quatre
Répétez ! dit le maître
Et l’enfant joue
L’oiseau joue avec lui
Quatre et quatre huit
Huit et huit font seize
Et seize et seize qu’est-ce qu’ils font ?
Ils ne font rien seize et seize
Et surtout pas trente-deux
De toute façon
Et ils s’en vont.

Jacques Prévert

Für die Schüler sah es zuerst unglaublich schwer. Schlussendlich aber waren sie selber erstaunt, wie gut es ihnen gelungen ist! Sie haben viele Fortschritte gemacht, sei es bei der Aussprache oder auch bei der Betonung. Und vor allem wissen sie, dass sie jetzt fähig sind, mehrere Sätze hintereinander auf Französisch zu sagen!!

Adina: «Jetzt kann ich viele neue Wörter!»
Orija: «Es war schwierig am Anfang es auswendig zu lernen. Nachher war es OK!»
Naomi: «Es ist eine neue Erfahrung etwas auf Französisch auswendig zu lernen.»
Gil: «Es war spannend, etwas anderes. Ich habe viel für die Aussprache gelernt.»
Re’ut: «Es war sehr ungewöhnlich.»

Channuka Party

Channuka Party

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Zwei ganze Wochen lang haben wir uns darauf vorbereitet. Auf eine riesige und enorm spassige Channukah Party. Alles musste organisiert werden. Das Essen, die Unterhaltung und natürlich auch die Dekoration. Einen ganzen Nachmittag lang haben wir gemeinsam Channukah gefeiert. Wir hatten ein unheimlich feines Buffet mit typischem Channukah Essen und genialer Unterhaltung. Nach dem Essen gab es fünf verschiedene Posten, bei welchen wir unser Können unter Beweis stellen mussten. Von Tabu über Ping Pong bis zu Buchstabenrätseln gab es alles. Danach haben einige Schüler einen Quiz vorbereitet, bei welchem man viel lernen konnte. Und andere haben sich einen Sketch ausgedacht, den wir in Gruppen einstudieren mussten. Danach kam die Preisverleihung mit vielen tollen Preisen. Wir hatten extrem viel Spass und ich denke, dass dies ein unvergesslicher Tag in der Noam-Sek war.

Chaja

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Aus dem DAZ Unterricht

Aus dem DAZ Unterricht

„Vor ein paar Wochen haben wir in den zusätzlichen Deutschstunden bei Frau Lutz ein Projekt gemacht. Das Ziel dieses Projekts war, unsere eigene Meinung zu sagen. Wir haben für die Präsentation in den Zusatzstunden viel geübt. Zum Beispiel haben wir gelernt, wie man die eigene Meinung ausdrückt (Ich würde niemals……. Ich finde, dass …… ) Ich persönlich war sehr nervös. Ich habe Präsentationen und Vorträge nicht so gern und trotzdem habe ich es locker gemacht. Die Klasse hat gut mitgemacht und ich bin froh, dass es vorbei ist. Es war aber nicht so schlimm, wie ich gedacht habe.“

Shirli Ledgley

Meine Präsentation war „das Autöffli“. Ich hatte 12 Lektionen Zeit, um mich auf die Präsentation vorzubereiten. Am Montagmorgen (18. 11. 2013) habe ich die Präsentation vorgetragen und am Schluss habe ich den Mitschülern noch ein paar Fragen zum Text gestellt. Danach habe ich meine eigene Meinung zu diesen Fragen gesagt. Ich war nicht so nervös, weil ich schon viele Vorträge gehalten habe. Bis jetzt waren diese Vorträge misslungen, weil ich es nicht wirklich ernst genommen habe. Ich musste immer lachen. Diese Präsentation ist mir gut gelungen. Alle haben mir ein positives Feedback gegeben.

Uriel Kahn

Unsere erste Jachad

Unsere erste Jachad

Am Dienstag hatten wir die erste „Jachad“.
Wir haben mit einem kleinen Input über das Fest Chanuka angefangen.
Danach haben wir Gruppen für die Planung einer Chanuchafeier gebildet.
Zwei Gruppen waren die für die Unterhaltung zuständig, eine Gruppe für das Essen und eine Gruppe bereitete einen kleinen Sketch vor.
Danach hat jede Gruppe jemanden nach vorne geschickt der die Idee im Groben erklärt.
Und zum Abschluss der Jachad hat Yair, unser Schülerchef, ein kleines lustiges Video gezeigt.
Mir persönlich hat die Jachad sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf die nächste .

Gil

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Kurzgeschichten

Kurzgeschichten

Im Deutschunterricht haben sich die SchülerInnen mit Kurzgeschichten befasst. Hier ein paar eigene Kreationen:

Traumloser Schlaf von Sophie

Wo bin ich? Wieso haben die Menschen alle so besorgte Mienen? Ich finde das alles echt komisch. Ich war doch nur schlafen. Aber wieso trage ich dann nicht mein Nachthemd? Ich möchte mich aufsetzen, da springen schon all diese komische Menschen in ihren weisse Anzügen zu mir. Neben mir sehe ich eine Hundeleine, aber wo ist der Hund? Langsam kommen die Erinnerungen zurück. Ich sehe ein Bild eines Trams und eines verletzten Hundes. Ich wusste genau, dass ich auf meinen Kopf gefallen bin. Wieso spür ich dann nichts? Ich lange mir an den Kopf, spüre aber immer noch nichts. Wahrscheinlich habe ich viel Schmerzmittel. Langsam schliessen sich meine Augen und ich falle wieder in den selben traumlosen Schlaf wie vorher.

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Das Erwachen von Jaron

Langsam öffne ich meine Augen, dieses Piepsen, wo zum Teufel bin ich? Ich kann mich nicht bewegen und weiss momentan auch nicht was ich tun soll. „Könnt ihr mich nicht einfach in Ruhe lassen und schaltet eidlich einmal dieses ohrenbetäubende Piepsen aus!“ Will ich sagen. Doch ich kann meinen Mund nicht öffnen – dennoch habe ich keine Schmerzen. Verschwommen sehe ich Leute in weiss um mich herum, hektisch gehen sie weg und kommen wieder. Doch plötzlich plagen mich schwere Erinnerungen – ein Auto, zwei Autos – nein gar 3, 4, 5, 6 Autos und dann ein lauter Knall. Auf einmal springe ich vor Panik hoch und schnappe nach Luft: „Helft mir. Ich sagte helft miiiir…“

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Tief inhalieren von Chaja

Tief inhalieren und wieder ausatmen. Immer wieder ein und aus, ein und aus. In dieser dunklen Ecke von gaffenden Zuschauern verborgen. Wir lachen, trinken und können nicht aufhören. Plötzlich schwebt von dem kleinen, unscheinbaren Tor her, ein Schatten auf uns zu. Er wird immer grösser und grösser. Ist das etwa ein GEIST??!!! Entsetzen macht sich in mir breit. Nein, falsch. Es sind zwei dunkle Gestalten, die sich uns langsam nähern. Zuerst sieht man die Beine, dann die Oberkörper. Schliesslich kommen die Köpfe. Oh S%“*#!! Jetzt bin ich erledigt.!!!!!